Badeöl

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Eine längst bewährte Methode, seine Haut zu pflegen, ist die Verwendung von Badeöl. Entscheidend für die Qualität von Badeöl ist natürlich der Basisstoff. Denn Öl ist nicht gleich Öl. Der fieseste Trick ist natürlich der, altes Frittenfett zu recyceln. Das ist ein Pflanzenöl. Billigstes Sonnenblumenöl. Und dann wieder recycelt. Da kann man nichts gegen sagen. Denn es ist ja auch so schön billig. Und Badeöl auch noch. Aber wer will das schon?Nimmt man aber Traubenkernöl als Basisstoff, dann gehört nicht viel Fantasie dazu, sich auszumalen, wo das Traubenkernöl im Badeöl herkommt. So viele Weintrauben gibt es nicht auf der Welt. Es ist also ein rarer Basisstoff, der mit viel Mühe gewonnen wird durch das Mahlen der Traubenkerne. Und die Inhaltsstoffe des Traubenkernöls sind sehr gehaltvoll und wertvoll durch eine Vielzahl von Substanzen. Auch von der Sonne verwöhnt. Das Badeöl. Sehr beliebt als Badeöl ist auch der Klassiker Rosenöl. Das Rosenöl gibt es in den verschiedensten Veredelungsstufen. Je nach Herkunft der Rosenblüte. Aus preiswerten Rosensorten werden preiswerte Rosenöle gewonnen. Und dann gibt es die unglaublich teuren Rosenöle, die werden dann nicht mehr für Badeöl genommen, sondern dienen an anderer Stelle. Bestimmtes Rosenöl ist das teuerste Öl der Welt. Aber man muss ja nicht das Allerteuerste nehmen. Ein gutes Badeöl aus guten Basisölen ist ja völlig ausreichend. Denn der Sinn von Badeöl ist ja das Pflegen der Haut, immer noch, obwohl man den Sinn vergessen könnte vor Wohlbehagen.



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