Badebomben
Badebomben hört sich auf den ersten Blick nicht so gut an. Bei genauerem Hinsehen entwickeln sich unsere Badebomben aber zu purem Genuss. Denn schier unglaublich ist die Vielfalt geworden mittlerweile und jeden Tag kommen neue Entwicklungen dazu. Andere Begriffe wie Badekugeln, Badepralinen, Bade-Brulees, Badetorten gehören in die gleiche Kategorie. Also das heißt schon Qual der Wahl.
Basisstoff dieses Vergnügens Badebomben ist in der Regel Sheabutter oder in manchen süßen Varianten auch Kakaobutter. Das heißt also auch: wertvolle pflegende Stoffe stecken in diesen Badebomben. Der Kreativität für die Duftnote und das dekorative Design der Badebomben sind keine Grenzen gesetzt. Von kleinen 40-g-Kugeln bis zum neuesten Hit, unserer XXXL-Bombe, reicht das Spektrum des Wohlgefühls. Eigentlich sieht so eine Auslage aus wie in einer tollen Confiserie. Nur schmecken Badebomben anders. Badebomben genießt man in einem Vollbad und mit der nötigen Zeit für Entspannung. Nachdem die Badebombe ins Wasser gelegt wurde, entwickeln sich Luftblasen, die nach oben steigen und das Wasser mit Sauerstoff versorgen, und natürlich die Pflegestoffe wie Sheabutter. Manchmal steigen auch, wenn der äußere Mantel geschmolzen ist, auch Blütenteile nach oben an die Oberfläche. Die Creme legt sich auf die Haut, stimuliert die Rückfettung und duftet noch lange nach dem Bad. Badebomben machen auch Sinn. Sind also nicht nur reines kurzes Vergnügen.Eine kurze und krass kitschige, aber reale Geschichte, passiert dieser Tage in Paffrath. Eine Kundin kauft Badebomben für ihre Freundin. Diese begibt sich mit ihrem Partner ins gemeinsame Bad. Just in dem Augenblick, wo der Mantel die Blüten freigibt, macht er ihr einen Heiratsantrag, auf den sie so lange schon gewartet hat. Das Leben schreibt halt immer wieder Geschichten, die krasser sind als jeder Bollywood-Film.
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